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Tetraeder auf der Halde Beckstraße in Bottrop. Photo: Frank Vincentz

Organisations-management

Organisationen unterliegen einem stetigen Wandel. Im Hinblick auf den wirtschaftlichen Erfolg sollten sie kontinuierlich an neue Gegebenheiten angepasst werden. 
Ein weiterentwickeltes Datenmanagement führt beispielsweise immer auch zu notwendigen Veränderungen in Workflows und Prozessen.

Welche Aspekte Organisationsmanagement ausmachen

Strategie,
die Basis für Organisationen

Für den Aufbau oder die Weiterentwicklung von Organisationen muss eine strategische Basis vorhanden sein. Damit wird sichergestellt, dass allen Beteiligten klar ist, welche Ziele verfolgt werden.
Auf dieser Grundlage können die wichtigen und notwendigen Aspekte sowie die erforderlichen Ressourcen für die Organisation identifiziert werden.

Eine wertschöpfende Wirkung der Organisation auf ein Unternehmen ist nur möglich, wenn sie den Menschen auf allen Hierarchiestufen und in allen Bereichen Vorteile bringt. Wird der Wandel nicht transparent und nachvollziehbar kommuniziert, verpufft der angestrebte Nutzen ganz oder zumindest teilweise.  Es ist unerlässlich, dass möglichst viele Menschen innerhalb des Unternehmens während des Prozesses „mitgenommen“ werden.

Organisationen basieren auf Menschen

Ressourcen sind entscheidend

Die aktuelle wirtschaftliche Lage rückt die Ressourcen eines Unternehmens stärker denn je in den Fokus. Da Budgets und Mitarbeitende nur begrenzt verfügbar sind, müssen Wissen, Systeme und Daten so optimiert und zielgenau in der Organisation eingesetzt werden, dass sie zur Wertschöpfung beitragen können.
Werden all diese Möglichkeiten ausgeschöpft, sind erstaunliche Fortschritte möglich.

Es scheint, dass neue Entwicklungen unsere Wirtschaft in immer kürzeren Zyklen verändern. Dabei rücken Schlagworte wie Digitalisierung, Automatisierung, Agilität, Flexibilität, KI, Ressourcen der Mitarbeitenden und Nachhaltigkeit zunehmend in den Vordergrund.
Eine gut strukturierte Organisation stellt sich diesen Herausforderungen und lässt sich nicht von immer neuen Trends überrollen.
Hier kann ordama mit Fachwissen und Expertise unterstützen und Sie auf dem Weg zum Erfolg begleiten.

Aktuelle Einflussfaktoren auf Organisationen

Tetraeder auf der Halde Beckstraße in Bottrop. Photo: Frank Vincentz

Deshalb jetzt aktiv werden

Kommen Ihnen einige dieser Aufgabenstellungen bekannt vor?
Sind Sie intern schon auf diese oder ähnliche Herausforderungen für Ihre Organisation gestoßen?
Suchen Sie nach Möglichkeiten, mit klar definierten Schritten und einem überschaubaren Zeit- und Budgetplan erkennbare Verbesserungen für Ihre Organisation und somit für Ihre Marktposition zu erreichen?

Weitere Beratungsbereiche im Umfeld des Organisationsmanagements

Aufbau und Weiterentwicklung von Organisationseinheiten

Veränderungen in Unternehmen erfordern Anpassungen der Abteilungsstruktur. Auslöser sind Änderungen bei den Mitarbeitenden und bei den Aufgaben im jeweiligen Bereich. Die Bereiche müssen entsprechend angepasst, neu geschaffen oder sogar umverteilt werden. Letztendlich müssen diese Anpassungen transparent im Organigramm widergespiegelt werden.

Strategien für Effizienz und Kundenzufriedenheit

Um Wertschöpfung zu generieren, steht die Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Um dies zu erreichen, ist es notwendig, schnell am Markt zu sein, die Datenqualität zu steigern und die Kundschaft schnell zu informieren. Dazu muss die Effizienz der Systeme und Abläufe durch geeignete Maßnahmen so weit wie möglich gesteigert werden.

Prozessoptimierung zur Minimierung von Fehlern und Bearbeitungszeiten

Um im Bearbeitungsablauf stets gleichbleibende Ergebnisse zu erzielen, sind Prozesse und Workflows von entscheidender Bedeutung. Sie sollten deshalb gut dokumentiert sein und nach Möglichkeit in den betroffenen Systemen abgebildet werden.
Wenn kein Prozess für die Aktualisierung bei Änderungen vorgesehen ist, schleichen sich automatisch Fehler in die Organisation ein.

Projektorganisation, -leitung und -bewertung

Bei der Organisation von Projekten sind viele Einflussfaktoren zu berücksichtigen, die sich aus der Struktur des Unternehmens ergeben. Hat ein Unternehmen beispielsweise bisher keine Erfahrungen mit agilen Projekten gesammelt, ist es sinnvoll, den klassischen Weg einzuschlagen und die Mitarbeitenden im Laufe des Projekts schrittweise an Agilität heranzuführen.

Referenzen

„Ich kenne Andreas seit vielen Jahren von verschiedenen Veranstaltungen. Dabei hat er immer wieder mit seiner Expertise und sein Fachwissen um die Daten in unserer Branche neue Impulse gesetzt, von dem wir alle profitiert haben.“

R.F., Projektmanager aus der Automobilindustrie
 
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