
Datenmanagement
Es ist ein einfacher Begriff, der jedoch erklärt werden muss, um seine Tragweite für ein Unternehmen zu zeigen.
Kurze Einblicke ins Datenmanagement schaffen Transparenz zu diesem meist „ungeliebten Kind“ und zeigen einen faszinierenden Bereich, der Wertschöpfung erzeugt.
Heute kann sich niemand leisten, auf die positiven Auswirkungen von strukturierten Daten für die eigene Organisation und den Kundennutzen zu verzichten.
Warum Datenmanagement ganzheitlich gedacht werden muss
"Daten sind das neue Gold!"
So oder in ähnlicher Form hat das sicherlich jeder schon einmal gehört.
Aber heute muss es richtig heißen:
„Daten sind der Rohstoff und Informationen sind die Energie für erfolgreiches Business.“
Daten sind schon immer bei allem, was der Mensch machte, angefallen. Inzwischen sehen wir, dass diese Daten gesammelt, verarbeitet und zur Wertschöpfung für Unternehmen eingesetzt werden können.
Kernpunkt ist dabei, dass die Daten strukturiert gespeichert werden, um sie weiterverarbeiten zu können.
Erst wenn die Korrektheit der eigenen Stammdaten gewährleistet ist, kann man proaktiv nach vorne arbeiten. Besteht jedoch Unsicherheit über die Qualität der Daten – z.B. Artikeldaten oder Adressdaten -, ist man in seinem Handeln eingeschränkt. Es müssen dann immer wieder Nacharbeiten durchgeführt werden, um Folgefehler zu verhindern. Dies führt zu ineffizienten Arbeitsschritten, Zeitverlust und Frust bei Mitarbeitenden und der Kundschaft.
Um eine hohe Produktivität intern und eine hohe Kundenzufriedenheit zu erreichen ist es unerlässlich, sich mit etablierten Prozessen zuerst um die Datenbasis zu kümmern.
Basis:
die eigenen Stammdaten
Die Klassifizierung
von Daten
erzeugt Mehrwerte
Ohne strategische Klassifizierung sind Daten nicht optimal nutzbar.
Erst durch eine Klassifizierung ist es möglich, zu definieren, welche Daten als gut bzw. schlecht oder glaubwürdig bzw. falsch zu behandeln sind.
Auf dieser Grundlage kann dann ein firmenspezifisches Level für die Datenqualität festgelegt werden. Ist diese Richtschnur definiert, lassen sich weitere interne Verbesserungen im Unternehmen erzielen und weiterer Kundennutzen generieren.
Daten sind lediglich Rohmaterial, die zu Informationen veredelt werden müssen.
Erst dann ermöglichen sie es uns, fundierte und erfolgreiche Entscheidungen zu treffen.
Ohne diese Umwandlung bleiben Daten ungenutzt und liefern keinen Mehrwert für Geschäftsstrategien und operative Abläufe.
Von Daten
zu Informationen
und von diesen
zu Entscheidungen

Deshalb jetzt aktiv werden
Kommt Ihnen eines dieser Argumente bekannt vor?
Wurden Sie von internen Bereichen oder der Kundschaft auf solche Defizite hingewiesen?
Suchen Sie nach Möglichkeiten, um mit klar definierten Schritten und einem überschaubaren Zeit- und Budgetplan erkennbare Verbesserungen für Ihre Kundschaft und somit für Ihre Marktposition zu erreichen?
Weitere Beratungsbereiche im Umfeld des Datenmanagements
Planung und Einführung eines strategisches
Master Data Management
Es werden die unternehmensweit eingesetzten Systemlandschaften, die regional und länderspezifischen Daten sowie spezielle, nicht allgemein benutzte Module/Daten bewertet. Auf dieser Grundlage kann eine unternehmensweite Daten- und Systemstrategie entwickelt werden.
Unterstützung bei der Auswahl und Einführung von Systemen zur optimierten Datenverwaltung
Auf dem Markt gibt es eine große Vielfalt an Systemen, weshalb nicht jedes für jede Firma geeignet ist. Mit fachlicher Unterstützung gelingt die richtige Wahl und es kann "Lehrgeld" gespart werden.
Maßnahmen zur Einführung einer kundenzentrierten Datenhaltung und -nutzung
Die Speicherung von Daten für verschiedene Unternehmenszweige ist wichtig. Damit diese der Kundschaft nützlich angeboten werden können, sind besondere Dinge beim System und Output zu berücksichtigen.
Unterstützung bei der Auswahl von Systemen zur angepassten Datenpublikation sowie bei deren Nutzung
Die wertschöpfende Publikation der eigenen Unternehmensdaten ist der zentrale Punkt eines kundenzentrierten Vorgehens. Dabei sind sowohl die Auswahl des Mediums als auch die optimale Nutzung der dort vorhandenen Möglichkeiten entscheidend für den Erfolg.
Unterstützung bei der Auswahl externer Datenquellen zur Optimierung der eigenen Daten
In der zunehmend komplexeren Datenwelt ist es schwierig, alle relevanten Daten zu Artikeln und den dazugehörigen Umgebungsdaten selbst zu generieren.
Die Zahl der Datenanbieter und die Streuung bei der Datenqualität steigt. Fundiertes Wissen über die angebotenen Daten hilft, Fehlinvestitionen zu vermeiden.
Maßnahmen zur Konsolidierung interner Daten und Integration von externen Daten
Unternehmen können nicht zentral und konsolidiert vorliegende Daten, wenn überhaupt, nur mit großem Aufwand wertschöpfend nutzen. Dieser Effekt verstärkt sich durch den Import aus externen Datenquellen in separate Datensilos.
Unterstützung zum Thema „Neue Möglichkeiten durch KI"
Kaum ein Thema wird aktuell so häufig diskutiert wie KI. Dabei ist es wichtig Fiktion und Wahrheit zu trennen, um effiziente Einsatzmöglichkeiten zu identifizieren.
